Schule

Gute Bildung von Anfang an ist der entscheidende Faktor für faire Chancen im Leben eines jungen Menschen. Bildung ist der erste Schritt für den beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg. Ein qualitativ hochwertiger Unterricht ist daher die zentrale Voraussetzung für Bildungsgerechtigkeit in NRW.

Ich bin überzeugt, dass die Qualität unserer Schulen nur dann wirklich verbessert werden kann, wenn die Politik Eltern, Lehrer und Schüler bei wichtigen Entscheidungen und Veränderungen mit einbezieht. Die gilt für die Frage nach G8 oder G9 genauso wie für die Bekämpfung des Unterrichtausfalls , die schulische Inklusion oder die Unterrichtung von Flüchtlingskindern.

Für die in den letzten Jahren riesige Streitfrage G8 oder G9 bedeutet das:

  • NRW wird ab dem Schuljahr 2019/2020 den neunjährigen Bildungsgang (G9) an den Gymnasien einführen
  • Schulgemeinden, die G8 behalten wollen und wo die Beteiligten keine Veränderung wünschen, sollen an diesem Modell festhalten dürfen
  • Alle Gymnasien, die G8 behalten möchten, erhalten für die qualitative Umsetzung eine zusätzliche Unterstützung

Weiterhin möchte ich:

  • Unterrichtsfall erfassen und gezielt bekämpfen, die Erteilung des Unterrichts soll im Rahmen einer Unterrichtsgarantie gesichert werden
  • Lehrerinnen und Lehrer von Bürokratie entlasten, damit sie mehr lehren können
  • Stellen für Schulleiter durch bspw. Jobsharung und frühzeitiges Mentroing attraktiver machen
  • Inklusion mit Bedacht und Konzept umsetzen
  • Wahlmöglichkeit zwischen Förderschule und inklusiver Regelschule sichern
  • Schulen für die Digitalisierung fit machen

 

Das Eckpunktepapier zur Schulpolitik der CDU finden sie hier.